Bei einer Beschwerde gegen eine Fraktion müssen mindestens 7 der anwesenden Fraktionsmitglieder beteiligt sein. Beschwerden werden ab sofort immer mit beiden Fraktionen gleichzeitig geführt, um Verzögerungen und einseitige Informationslagen zu vermeiden.
Offizielle Fraktionen bestehen aus mindestens 5 und maximal 32 Mitgliedern (30 +2 Frauenplätze).
Es gibt maximal 15 Fraktionen auf dem Server.
Bei einem Gangwar dürfen unbegrenzt Mitglieder aus einer Fraktion agieren.
Die Fraktionen müssen einheitlich und erkennbar gekleidet sein. Outfitwechsel müssen über das Fraktionsticket angefragt werden.
Das gemeinsame Agieren von Fraktionen ist nicht erlaubt (Drittpartei-Regel). Ausnahme: Ein vom Syndikat genehmigtes Bündnis.
Fraktionsmitglieder dürfen während einer Schießerei nicht mit Zivilisten agieren.
Forderungen dürfen nur von der Leaderschaft der Fraktion gestellt werden.
Eine Fraktion darf pro Woche maximal zwei Baseraids durchführen. Ein dritter ist nur mit IC‑Genehmigung des Syndikats möglich.
Leaderschaft = höchste 2 Ränge (optional Rang 10).
Dieser Paragraph bleibt bestehen, wird aber vollständig neu definiert:
Es gibt keine inoffiziellen Fraktionen mehr. Neue Fraktionen werden automatisch als offizielle Fraktion aufgenommen.
Jede neue Fraktion durchläuft eine einwöchige Testphase, in der Aktivität, Auftreten und RP‑Qualität überprüft werden.
Während der Testphase gelten alle Rechte und Pflichten einer offiziellen Fraktion.
Ein Bündnis zwischen zwei Fraktionen muss weiterhin im Support genehmigt werden. Die Anforderungen wurden jedoch stark vereinfacht. Es ist keine umfangreiche Begründung mehr nötig.
Bündnisse dürfen für einmalige Aktionen geschlossen werden (z. B. gemeinsamer Raub).
Bündnisse sollen Fairness fördern und entstehen bevorzugt zwischen „starker“ und „schwächerer“ Fraktion.
Ein Bündnis hält maximal 72 Stunden.
Fraktionen dürfen sich 2× pro Monat und pro Route einkaufen (z. B. 1× LSD, 1× Heroin).
Ein Einkauf darf maximal 5 Tage am Stück dauern.
Pro Einkaufstag müssen 1.000.000 $ an das Syndikat gezahlt werden.
Fraktionen in der Testphase (ehemals „inoffizielle“) dürfen sich länger einkaufen und zahlen keine Syndikatsgebühr.
Ein Einkauf gilt weiterhin als temporäres Bündnis, jedoch nur auf der Route.
Für alle Fraktionen gelten folgende Kleidungsvorgaben:
Jede Familie hat nun eine Primärfarbe und eine Sekundärfarbe.
Es dürfen beide Farben 50/50 getragen werden oben und unten.
Es darf auch 100% Primärfarbe getragen werden.
Wichtig ein Mischen mit anderen Farben ist nicht zulässig und wird über das Syndikat Sanktioniert.
Bei Gangs darf die Kleidung lässiger sein Mafia und Kartelle müssen schick gekleidet sein.
Die Fraktionskleidung ist täglich von 18:00 bis 00:00 Uhr verpflichtend zu tragen. Außerhalb dieses Zeitraums steht es jedem Fraktionsmitglied frei, zivile Kleidung zu tragen und entsprechend auch als Zivilist aufzutreten. Bei Fraktionsaktivitäten gilt jedoch unabhängig von der Uhrzeit eine klare Regel: Hier ist stets Fraktionskleidung zu tragen. Ebenso ist das Tragen der Fraktionskleidung verpflichtend, sobald aktiv auf einer Route gearbeitet wird. Das Ablegen der Fraktionskleidung verändert weder die eigene Rolle noch die Identität innerhalb der Fraktion. Insbesondere bleibt der Fraktionsleiter auch in ziviler Kleidung als solcher erkennbar, sofern die Person IC bekannt ist. Zudem ist es dem Fraktionsleiter jederzeit erlaubt, Gespräche und Situationen – auch in Zivilkleidung – in Fraktionsangelegenheiten zu lenken.
Wenn sich zwei Fraktionen zu einem Gespräch treffen, darf in dieser RP-Situation keine Waffe gezogen werden. Es muss, falls nötig, eine Abmachung getroffen werden, bei der die Auseinandersetzung/Street Fight mit Waffen fortgesetzt wird.
Ein Base Raid muss die letzte Option sein und muss einen handfesten Roleplay-Hintergrund und einen mehrtägigen RP-Strang haben.
Wenn Fraktion A eine Forderung an Fraktion B stellt , dann darf Fraktion A innerhalb des Zeitraumes bis zum Einfordern der Forderung, keine Aktionen gegen Fraktion B starten. Jedoch ist es Fraktion B erlaubt, schon vor Ablauf der Frist bis zur Forderung, Aktionen gegen Fraktion A zu starten. Sollte dies jedoch geschehen, gilt für beide Parteien keine Waffenruhe mehr. Sollte Fraktion B verlieren, so kann die Forderung direkt eingefordert werden. Die Frist für eine Forderung beträgt mindestens 24 Stunden.
Es muss ein triftiger Grund vorhanden sein, um die Waffe gegen eine andere Fraktion zu erheben. Neu: Respektloses Verhalten („Disrespect“) gilt ab sofort als legitimer Konfliktgrund. „Give Respect – Get Respect.“
Neue Ergänzung: Wöchentliche Aktivitätsprüfung:
- Es wird täglich der höchste gleichzeitige Online‑Wert der Fraktion gemessen.
- Der Wochen‑Durchschnitt muss mindestens 8 betragen.
- Bei Unterschreitung → Fraktionswarn.
Wenn eine Fraktion zu einer RP-Situation fährt (Base Raid/Gespräch) oder eine plant, müssen überwiegend Fraktionsautos benutzt werden.
Eine Fraktion muss ihre Fahrzeuge ihrem Auftreten anpassen.
Diese Regel entfällt mit sofortiger Wirkung. Jede Familie ist eigenständig dafür verantwortlich, einzuschätzen, ob der Einsatz von Waffengewalt in einer Gesprächssituation erforderlich ist. Dabei gilt: Bei jeder Handlung muss stets mit möglichen Reaktionen und Konsequenzen seitens der anderen Fraktion gerechnet werden.
Die Sprache / Slang einer Gang / einer Mafia muss sich an das Auftreten anpassen.
Wenn ein/e Fraktion/Spieler als Aggressor handelt (die Schießerei beginnt oder einem Spieler/Fraktionen einen Schusscall gibt), darf dies nur mit Vanilla Fahrzeugen getätigt werden. Dazu zählt auch Hideout, Bankraub oder Drogenverkauf. Fahrzeuge welche einen Schusscall bekommen haben, dürfen weiterhin das Auto nutzen, in welchem sie sich aktuell befinden. Nachkommende Fahrzeuge müssen Vanilla Fahrzeuge sein.
Für geplante Situationen sind alle Helis erlaubt, außer der Legendary Heli.
Aus dem Heli kann nicht gecallt werden. Dies schließt sowohl Calls auf den Boden ein, als auch Calls auf andere Helis. Auch können Helis selbst nicht direkt gecallt werden. Ausgenommen von dieser Regelung ist der Luftverkauf.
Folgende Fraktions-Fahrzeuge dürfen auch im Gelände bewegt werden, wenn diese mit Offroad-Felgen ausgestattet und nicht tiefergelegt sind:
- Schafter
- Revolter
- Drafter
- Toros
- Jugular
Toxisches Verhalten einer Fraktion, das sich auch ins OOC überträgt, führt zu einem Fraktions-Warn.
Wenn sich vor einer Schießerei versteckt wird, ist dies genehmigt, solange der Körper sich nicht in ein Dach oder eine Wand buggt.
Falls man keine Chance auf Flucht hat, muss man sich ergeben und darf nicht nur schießen, um noch den größtmöglichen Schaden anzurichten.
Wenn man eine Fraktion (Bad- und Goodfraks) verlässt, darf man 7 Tage lang in keine neue Fraktion mehr eintreten (Fraktionssperre). Nur für den Eintritt in das MD ist die Fraktionssperre nicht zu beachten.
Wenn jemand aus der Leaderschaft der Fraktion seine Fraktion verlässt oder auflöst, darf derjenige 7 Tage in keine andere Fraktion und darf 1 Woche keine neue Fraktion mehr gründen. Außerdem führt Cheating/Modding in der Leaderschaft der Fraktion einer Fraktion zur sofortigen Auflösung dieser.
Ein Leaderschaftswechsel muss bei der Fraktionsverwaltung via Discord Ticket beantragt werden. Sonst führt dies zu einem Frakwarn.
Sollten einzelne Fraktions-Mitglieder zivile Tätigkeiten ausführen (z. B. Chillen am Würfelpark, das Belagern von staatlichen Fraktionen und dem Casino), sollten diese sich demnach nicht als offensichtliches Fraktions-Mitglied erkenntlich zeigen (Outfit). Ein Verstoß wird als FailRP angesehen.
Jeder Fraktion ist es selbst überlassen, den Blood In / Blood Out zu organisieren. Sollte jedoch mit deutlicher Ansage ein Blood Out stattfinden, vergisst die Person alle RP,Situationen und die gemeinsame Zeit mit der Fraktion. Auch nach Erzählungen kann man sich nicht an Ereignisse erinnern. Ein Blood Out ist nur vollständig, wenn die Person ausblutet.
Zur Gründung einer offiziellen Fraktion benötigt man mindestens 8 Mitglieder. Bestehende Fraktionen sollten zu jedem Zeitpunkt mindestens 6 Mitglieder vorweisen können.
Der Anspruch auf ein Fraktions-MLO ist erst ab 12 Mitgliedern gestattet.
Eine Fraktion darf nur einer Fraktion einen Schusscall geben. Schusscalls dürfen nicht gleichzeitig zu selben Zeit an mehrere Fraktionen abgegeben werden.
Sollte eine Situation zwischen Bad-Fraktion und dem PD/DoJ entstehen, so ist es der Bad-Frak gestattet, im Falle, dass diese die Oberhand haben, dem PD/DoJ maximal 4 Kurzwaffen und 2 Langwaffen abzunehmen (Abnahme der Langwaffen nur bei Angriff eines Hideout oder Routenpush oder Razzia durchs PD). Hierbei sollte jedoch immer eine Verhältnismäßigkeit beachtet werden. Das RP mit den Cops/DoJ soll niemals dazu dienen, sich an ihnen zu bereichern! Demnach sind Bad-Fraks angehalten, sich vorher zu überlegen, ob eine Notwendigkeit besteht, die maximale Herausgabe zu fordern oder nicht.
Bei Situationen zwischen zwei Bad-Fraks ist die maximale Forderung:
$1.000.000 Schwarzgeld und 10 Kurzwaffen oder 2 Langwaffen. Können Langwaffen nicht organisiert werden, müssen 10 Kurzwaffen als Ausgleich abgegeben werden (die fordernde Partei kann entscheiden, um welche Kurzwaffen es sich handeln soll). Auch hier ist die betroffene Partei dazu angehalten, eine gewisse Verhältnismäßigkeit zu wahren!
Nach einer Schießerei zwischen zwei Bad-Fraktionen, dürfen der verlierenden Partei Waffen im Wert von maximal 20 Punkten, so wie alle Gegenstände abgenommen werden, welche bei sich geführt wurden. Schießereien sollten nicht ausschließlich den Grund der Bereicherung haben, sondern dienen zum Aufbau von RP-Strängen, daher ist hier immer auf eine Verhältnismäßigkeit zu achten.
Sollten sich Fraktionen mehrmals nicht an eine gewisse Verhältnismäßigkeit halten, muss mit einem Fraktions-Warn zwecks "mangelndem RP" gerechnet werden! Im Zweifel entscheidet der Support, ob eine bestimmte Verhältnismäßigkeit und Angemessenheit vorhanden war oder nicht.
Fraktionen ist es untersagt Behauptungen aufzustellen, welche keinen klaren Beweis haben, um daraufhin einen Grund zu haben, eine andere Fraktion zu stürmen oder zu überfallen. Im Zweifel muss immer ein Clip der Fraktionsverwaltung vorliegen, welcher den Beweis erbringt.
Es ist nicht gestattet, in mehreren Fraktionen zu sein.
Sollten Zivis eine Route pushen und den Kampf verlieren, entfällt bei der Abnahme der Waffen die Punkteregelung. Außerdem ist es erlaubt, den Zivis alle Gegenstände, welche sie bei sich tragen, abzunehmen.
10 Minuten nach Server-Restart sind sämtliche illegalen Aktionen, wie z. B. Bankraub, Ladenraub, ATM Raub, Geiselnahmen, Schießereien, Drogenverkäufe jeglicher Art und Überfälle verboten.
Das SG soll als vollbemannte Hochsicherheits-Festung ausgespielt werden. Demnach ist das Landen oder Überfliegen mit einem Helikopter oder Flugzeug verboten.
Deals mit illegalen Gegenständen dürfen nicht in den Safezonen stattfinden.
Bei technischen Safezonen erfolgt bei nicht beachten eine administrative Sanktion.
Bei nicht technischen Safezonen entfällt der Schutz durch das Regelwerk nicht abgezogen zu werden, sodass bei einem Betrug keine Rückerstattung oder administrative Sanktion des Gegenübers stattfindet.
Technische Safezonen sind solche an dem z.B. keine Waffe gezogen werden kann, wie unter anderen das MD.
- Das Aufsetzen eines Sacks auf den Kopf eines anderen Spielers, setzt einen klar erkennbaren und plausiblen tieferen RP Hintergrund voraus.
- Dieser Sack darf nicht zum Trolling oder nur aus Spaß aufgesetzt werden.
- Ein Spieler darf nicht länger als 30 Minuten ein Sack auf den Kopf gesetzt werden. Das bloße neu aufsetzen, nach kurzer Unterbrechung setzt nicht die Zeit zurück. Viel mehr muss eine längere Unterbrechung statt gefunden haben. Z.B. in einer neuen Situation.
- Der Versuch diese Regeln zu umgehen ist verboten. Nichtbeachtung oder Ausnutzung führt zu harten Sanktionen
Alle Arten von Fights zwischen zwei Fraktionen wie z.B. Fraklabor, Konflikt, Krieg, Spontane Fights etc. gilt die 20 Punkte Regel
Es dürfen keine legalen Sachen abgenommen werden
- Nahkampfwaffen & Pistolen = 1 Punkt
- SMGs & Gusenberg = 3 Punkte
- Shotguns = 20 Punkte
- Assault Rifles = 5 Punkte
- Maschinengewehr = 20 Punkte
- Sniper Rifles: 20 Punkte
- Schwerer Revo: 5 Punkte
Als Kurzwaffen (welche dem PD oder DoJ abgenommen werden dürfen) zählen alle Pistolen und Maschinenpistolen. Dazu gehören: Pistole MK2, Kampfpistole, 50er Pistole, Schwere Pistole, Pistole, Micro SMG, SMG MK2, Tec-9, Mini-SMG).
Bei einem Kampf (Schießerei, Hideout, Drogenverkauf und alle anderen Aktionen inkl. Krieg), darf jede Partei maximal 2 Motorräder verwenden. Sollte ein Motorrad defekt gehen, ist es nicht erlaubt, ein weiteres oder neues hinzuzuziehen. Ein Quad wird wie ein Motorrad gewertet und gezählt.
Streetfights (Spaßfights) sind erlaubt auf der Cartel Insel. Die Medics und Marshalls sind nicht verpflichtet die Dispatches anzufliegen
Zudem muss ein Streetfight immer einvernehmlich sein, das heißt beide Parteien müssen dem
Fight im Vorhinein zugestimmt haben.
Mitglieder einer Staatsfraktion (SAPD, LSMD, DoJ) müssen in entsprechenden Fahrzeugen fahren, z. B. fährt ein Polizist in einem Streifenwagen oder ein Medic in einem Krankenwagen (ausgenommen sind Undercover-Fahrzeuge der Cops).
Fahrzeuge, die einer Staatsfraktion angehören (DoJ, SAPD, Bennys und LSMD), dürfen nicht optisch verändert werden. Es ist diesen Fraktionen verboten, die Farben ihrer Fahrzeuge zu ändern oder eine Unterbodenbeleuchtung anzubringen.
Mitglieder einer Staatsfraktion (SAPD, LSMD, DoJ) dürfen im Dienst/außer Dienst keine kriminellen Aktivitäten betreiben/ausführen oder korrupt sein.
in einer Staatsfraktion darf man nicht korrupt sein oder illegale Aktivitäten ausüben.
Wenn sich der Straftäter ergibt oder kooperiert, muss die Strafe gemindert werden.
Razzia: Diese muss mit einem triftigen Grund belegt werden und wird von der in diesem Bereich zuständigen Staatsfraktion geplant. Außerdem müssen diese vor Beginn lautstark z. B. durch Megafon angekündigt werden und der beteiligten Fraktion muss 5 Minuten Zeit gelassen werden, sich vor der Base zu ergeben!
Spieler, die in eine Verkehrskontrolle mit dem Police Department geraten, eine Situation mit einer anderen Partei währenddessen haben, aber nicht in unmittelbarer Nähe der Situation sind, sind von einer 3. Partei Regel ausgeschlossen und das Police Department darf entsprechend diese Kontrolle durchführen. Eine reine Verkehrskontrolle vom Police Department ist kein Grund diese zu callen. Auch wenn die Person Waffen mitführt. Grundsätzlich ist das Police Department angehalten, Durchsuchungen von Autos und Person nur bei dringenden Tatverdacht durchzuführen. Sollte eine Person durchsucht werden und anschließend verhaftet werden, darf die zugehörige Fraktionen einen Call aussprechen.
Bei einer normalen Straßenverkehrskontrolle gilt es, das RP auszuspielen. Diese Situation darf nicht grundlos und willkürlich unterbrochen werden.
Die Optik der Uniform eines Beamten darf unter keinen Umständen geändert werden, sobald der Job eine gewisse Dienstkleidung vorschreibt, muss diese auch getragen werden.
Das San Andreas Police Department und die U.S. Marshalls dürfen pro Aktion mit max. 35 Officern gemeinsam oder einzeln agieren.
Gefangene dürfen nicht gefesselt im SG inhaftiert werden.
Medics dürfen die Beteiligten bei einer Schießerei erst hochholen, wenn von einer Seite alle Personen, die an der Situation beteiligt sind, bewusstlos sind und von keinem Schuss mehr ausgegangen werden kann. Dabei muss der Medic die Situation prüfen und trägt dafür die volle Verantwortung.
Medics dürfen Personen erst wiederbeleben, nachdem eine Schießerei beendet ist.
Einen Medic von seiner Arbeit abzuhalten, ist untersagt.
Den Medizinern steht es frei, den Tod eines Bewusstlosen festzustellen, wenn die Verletzungen nicht realistisch behandelbar sind.
Es gilt Medic-RP zu führen, darunter zählt z. B. das Angeben realistischer Schmerzen oder das Ausspielen einer Behandlung.
Die Medics haben die alleinige Entscheidung zu treffen, welche Personen nach einer Schießerei zu erst wiederbelebt werden.
Ein Mechaniker muss für das Tuning bezahlt werden.
Panzerungen oder Waffen dürfen von Mechaniker nicht eingebaut werden.
Die Partylocation vom Strand bis zu den 2 Toren ist eine offizielle Safe Zone.
Es wird ein Schußcall mit 5 Sekunden Reaktionszeit benötigt, bevor geschossen wird.
Die gesamte Insel Cayo Perico ist ein Offroad-Gebiet, dementsprechend ist dort nur das Fahren mit Geländefahrzeugen und SUVs gestattet. Die einzige Ausnahme bilden Transportfahrzeuge, wie z.B. der Pounder.
Medics sind nicht verpflichtet Dispatches auf Cayo Perico anzufahren.
Das Besetzen einer Route ist eine IC‑Angelegenheit.
Route besetzen gilt als Konfliktgrund.
Eine Route gilt als besetzt, wenn sich mindestens 8 Mitglieder einer Fraktion aktiv auf der Route befinden und diese bewirtschaften.
Drogenrouten können von Fraktionen beansprucht und übernommen werden.
Auf Drogenrouten wird grundsätzlich ein Schusscall benötigt.
Fraktionen, die eine Route besitzen, benötigen ausschließlich an ihrem eigenen Verarbeiter keinen Schusscall. Dies gilt nur für den Besitzer der Route und ausschließlich für den jeweiligen Verarbeiter der eigenen Route.
Eingekaufte Familien dürfen ebenfalls bei einem Schusscall auf einer Route innerhalb von 10 Minuten nachkommen
Eine Fraktion ohne Route kann eine Fraktion mit Route aufsuchen und Interesse bekunden.
Die besitzende Fraktion entscheidet zwischen Verkauf, Nicht‑Verkauf oder Kriegsvertrag.
Bei Verkauf zahlen beide Fraktionen 5 % des Preises an das Syndikat.
Wird ein Kriegsvertrag gewählt, gehen beide Fraktionen gemeinsam zum Syndikat.
Die Besetzung beginnt durch Interaktion mit einem Marker am Sammler oder Verarbeiter.
Die Eigentümerfraktion muss mindestens 8 Spieler auf der Route haben.
Die Besetzerfraktion muss die Besetzung mit mindestens 10 Spielern starten und diese eine Stunde lang halten.
Danach darf die Anzahl reduziert werden, jedoch muss mindestens ein Spieler dauerhaft im Kreis stehen.
Wird der Punkt von der Eigentümerfraktion erobert, gilt die Besetzung als gescheitert.
Je länger die Besetzung läuft, desto höher der Ertrag: bis zu +48 % nach 48 Stunden.
Erfolgreiche 48 Stunden führen zu einem mehrtägigen Betretungsverbot für die Eigentümerfraktion. Die Besetzerfraktion darf die Route temporär nutzen.
Ein Wechsel zwischen Sammler und Verarbeiter ist innerhalb von 20 Minuten möglich.
Routenpush durch Zivilisten
Sonderregelung für das Police Department (PD):
Das PD erhält keinen Cooldown nach dem Pushen einer anderen Route. Der Cooldown gilt ausschließlich für die Route, die gepusht wurde. Die Begrenzung von 3 Pushes pro Serverperiode bleibt bestehen.
Kommt es während der Besetzungsphase zu einem Kampf um die Route, gilt nach Beendigung des Kampfes eine Sperrfrist von 60 Minuten.
Während dieser Sperrfrist darf ausschließlich die Gewinnerfraktion des Kampfes die Route besetzen und bewirtschaften.
Die unterlegene Fraktion darf die Route während der 60-minütigen Sperrfrist weder betreten noch erneut angreifen.
Nach Ablauf der 60 Minuten dürfen beide beteiligten Fraktionen die Route erneut betreten und um die Kontrolle der Route kämpfen.
Ein Kampf gilt als beendet, sobald alle beteiligten Mitglieder einer Fraktion kampfunfähig sind oder sich vollständig von der Route zurückgezogen haben.
Als Gewinner gilt die Fraktion, welche die Route nach Beendigung des Kampfes kontrolliert.
Im Streitfall entscheidet die Fraktionsverwaltung anhand der vorliegenden Nachweise.
Auswertung
Nach Ablauf der 48-stündigen Besetzungsphase erfolgt eine Auswertung durch die Fraktionsverwaltung.
Ist eindeutig erkennbar, dass die anspruchserhebende Fraktion die Route deutlich häufiger und aktiver besetzt hat als der bisherige Besitzer, geht die Route an die anspruchserhebende Fraktion über.
Ist die Auswertung nicht eindeutig und beide Fraktionen weisen eine vergleichbare Aktivität auf, darf die anspruchserhebende Fraktion einen Kriegsvertrag gegen die verteidigende Fraktion stellen.
Die Entscheidung der Fraktionsverwaltung ist bindend.
Cooldowns
Nach der Eroberung oder dem Kauf einer Route gilt ein Cooldown von 7 Tagen. Während dieser Zeit darf keine Fraktion Anspruch auf die Route erheben.
Nach Abschluss eines Anspruchsverfahrens gilt für die betreffende Route ebenfalls ein Cooldown von 7 Tagen.
Wird ein Anspruchsverfahren erfolglos beendet, darf dieselbe Fraktion erst nach Ablauf von 14 Tagen erneut Anspruch auf dieselbe Route erheben.
Während einer laufenden Besetzungsphase darf pro Route nur ein aktives Anspruchsverfahren bestehen.
Eine Route, die aufgegeben oder verloren wird und keinen neuen Besitzer erhält, geht automatisch an das Syndikat.
Drogenrouten dürfen nicht getauscht oder unter Wert verkauft werden.
Routen dürfen frühestens 14 Tage nach Erhalt weiterverkauft werden.
Beim Verkauf oder Kauf einer Route muss das Syndikat informiert werden.
Fraktionen in der Testphase dürfen keine eigene Route besitzen. Ein Einkauf gemäß den geltenden Regelungen ist erlaubt.
Pro Route darf sich maximal eine inoffizielle Fraktion einkaufen.
Maximaler Einkaufspreis pro Route:
Waffenroute
10.000.000 $ oder 22 Karabiner oder 132 Ober- und Unterteile
Edelsteine
7.500.000 $
Kokain
7.500.000 $
LSD
5.000.000 $
Fentanyl
6.250.000 $
Die Geldübergabe erfolgt anschließend durch die Leaderschaft.
Eine Route darf von einer Zivilisten-Gruppe von maximal 5 Personen gepusht werden.
Hierbei gelten folgende Regelungen:
Ein Spieler darf pro Wende maximal 2-mal einen Routenpush durchführen. Pro Push darf lediglich ein Punkt einer Route angegriffen werden (z. B. Sammler oder Verarbeiter). Nach einem Routenpush gilt für die jeweiligen Beteiligten (Zivilisten und Fraktionen) ein Cooldown von 1 Stunde.
Zivis pushen die Route und gewinnen!
-> Abnahme von 3x Kurzwaffen (Kurzwaffen sind ausschließlich Pistolen, keine Arten von Revolvern) oder 1x SMG
-> Es dürfen keine legalen Sachen abgenommen werden
Zivis pushen die Route und verlieren!
-> Abnahme aller Waffen, illegalen Gegenständen, Munition & Schutzwesten
Fraktionen pushen die Route und gewinnen/verlieren!
-> Abnahme 2x Langwaffen (Dazu zählen alle Arten von Revolvern, SMGs und AP Pistolen)
und 2x Kurzwaffen (Kurzwaffen sind ausschließlich Pistolen, keine Arten von Revolvern)
-> Es dürfen keine legalen Sachen & Waffen Mods abgenommen werden
Eingekaufte Fraktionen dürfen innerhalb 10 Minuten nachrücken.
Ein Kriegsvertrag kann/muss bei folgenden Dingen passieren: Forderung einer Route oder Nichteinhaltung einer Forderung (z. B. nach einem Streit ist die Forderung 5 Langwaffen, welche nicht eingehalten wird).
Fraktionen, welche sich im Krieg befinden, dürfen außerhalb der Kämpfe nicht miteinander interagieren oder sich gegenseitig aufsuchen. Auch sind sämtliche Provokationen zu unterlassen. Darunter fällt auch z. B. dass nicht auf die Route der anderen Fraktion drauf gegangen werden darf.
Sollten die Angreifer vor Festlegung der Kriegsregeln gegen diese Regel verstoßen, so müssen sie den offiziellen Routenpreis, den die Route normalerweise beim Syndikat kostet, an die andere Partei zahlen. Sollten die Verteidiger vor Festlegung der Kriegsregeln gegen diese Regel verstoßen, so geht die Route an die Angreifer über. In beiden Fällen findet der eigentliche Krieg nicht statt.
Bei einem Krieg finden 3 Kämpfe statt. Die Tage und Uhrzeiten für alle drei Kämpfe müssen von beiden Parteien angenommen werden (die Zeiten müssen sich innerhalb der Prime Time befinden, 19 Uhr - 23 Uhr).
Nach Festlegung der Zeiten und den Tagen müssen die Kämpfe innerhalb von 3 Tagen ausgetragen werden.
Es wird ab der vereinbarten Zeit in Kolonne gefahren und es wird sich gegenseitig gesucht.
Bei der Kolonnenfahrt müssen alle Beteiligten dabei sein. Demnach darf kein Mitglied an einem anderen Ort warten oder sich verstecken.
Es ist 1 allein besetzter Helikopter gestattet. Dieser muss bei der Masse, während der Konvoi fahrt bleiben. Nach dem ersten Aufeinandertreffen muss dieser Helikopter direkt landen. Der Heli ist nur zum spotten gedacht.
Befindet sich eine Fraktion mit einer anderen Fraktion im Krieg, gilt für die Zeit zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Kriegsvertrag gestellt wurde und dem letzten Kampf, ein Aufnahmestopp von neuen Mitgliedern.
Kriege zwischen zwei Fraktionen werden von der Fraktionsverwaltung im Discord angekündigt.
Nach Beginn eines Kampfes dürfen sich keine weiteren Mitglieder im Anschluss dem Kampf anschließen.
Das Entfernen vom Kampf führt zum Ausschluss der jeweiligen Person. Auch "Timeouts" oder ähnliche Dinge führen zum Ausschluss des Kampfes für die jeweilige Person.
Während der Kämpfe entfallen alle IC-Regelungen. außer Car RP, Meta Gaming, VDM, OOC Talk, Bug Using, Cheating und auch Grafikmodifikationen (Gambo Grafik). Demnach wird kein Schusscall benötigt und auch das Rufen der Mediziner ist nicht erforderlich (das Durchsuchen am Boden ist nur erlaubt, wenn keine Medics im Dienst sind). Alle Kriege müssen mit Fraktionsautos angefahren werden.
Sollten einzelne Mitglieder einer Fraktion gegen die Kriegsregeln verstoßen, so gilt der Krieg für die gegnerische Fraktion als gewonnen.
Nach einem Krieg haben beide Fraktionen ein 7-tägiges Kriegsverbot. Das bedeutet auch, dass die verteidigende Fraktion in dieser Zeit von keiner anderen Fraktion angegriffen werden kann.
Bei einem Krieg dürfen keine eigenen Regeln verwendet werden, es sei denn beide Parteien sind damit einverstanden. Dies muss deutlich erkennbar sein von beiden Parteien im Ticket. Ist eine Partei dagegen oder nicht einverstanden, so greift das Fraktions-Regelwerk.
Während allen Kämpfen im Rahmen eines Kriegsvertrages besteht Aufnahmepflicht für alle Beteiligten. Dabei muss entweder der ganze Krieg oder nur die Kills mind. 1 Minute davor sowie 30 Sekunden danach geclippt werden.
Während eines Krieges darf in strittigen Situationen nur noch der höchste Rang beim Syndikat, sich über Situationen beschweren oder melden. Sollten andere Mitglieder einer Familie versuchen mit dem Syndikat zu diskutieren, so kann das den Ausschluss dieses Mitgliedes für den restlichen Krieg bedeuten.
Gangwar Kämpfe und FFA haben nichts mit RP zu tun. Demnach dürfen diese nicht verwendet werden, um RP Stränge aufzubauen oder zu verändern.
Fraktionen, die sich in einem Gangwar befinden, müssen komplett einheitliche Outfits tragen (diese Outfits müssen nicht an der normalen Fraktions-Kleidung angelehnt sein).
Gangwar-Punkte dürfen nicht abgecampt werden, um Spieler zu überfallen. Diese Regel entfällt, sollten Spieler absichtlich zu einem Punkt gehen, um vor einer RP-Situation zu fliehen.
Jegliche Form von Trashtalk ist untersagt.
Das mehrmalige offensichtliche Abcampen vom Zonenrand ist verboten.
Jegliche Art von Bugabuse ist strengstens verboten, davon ausgenommen sind Glitchrollen und Speedboosten.
VDM ist im Gangwar verboten.
Es ist verboten, ein Gangwar zu starten, wenn eine bevorstehende RP-Situation mit einer Fraktion entsteht oder entstehen könnte.
Aufgrund vieler Optionen, welche es gibt, um in ein Gebiet zu fahren, werden Spawn- und Zonen(ab)camping nicht mehr bestraft.
Die Nutzung von Waffenaufsätzen jeglicher Art sind im Gangwar verboten.
Sollten Spieler gegen einer dieser Regeln verstoßen, können Fraktionen für einen bestimmten Zeitraum von Gangwars ausgeschlossen werden. Härtere Sanktionen für einzelne Spieler sind ebenfalls möglich.
Eine Fraktion kann maximal ein Hideout besitzen. Das PD darf keins besitzen.
Hideout´s haben nach einem Angriff einen Cooldown von 3 Stunden.
Bei einem Angriff auf ein Hideout gilt ein automatischer Schusscall.
Bei einer Razzia des Hideouts, dürfen die Bad Fraktionen maximal 45 Hafteinheiten bekommen, wenn die Razzia erfolgreich war und die TV´s festgenommen wurden.
Das PD darf Hideouts nur angreifen in form von einer Razzia, sie dürfen selber keins besitzen. Es gilt auch hier ein Cooldown von 3 Stunden, ein vorbeifahren um illegale Gegenstände zu sichten um hier einen Grund zu schaffen für einen Angriff vor Ablauf des Cooldown gilt als Baiting.
Jede Fraktion darf maximal einen Hideout Angriff pro Server Periode durchführen.
Das Fehlverhalten von einer Fraktion kann zu einem Fraktionswarn führen, dies wird der Fraktion Ingame vom Syndikat mitgeteilt, 3 Fraktionswarns führen zur Auflösung der Fraktion, nach 2 Wochen wird 1 Fraktionswarn automatisch entfernt.
Die First-Contact Regel wird regelmäßig mit allen Fraktionen und dem Syndikat bei einer Tafelrunde besprochen, ebenso die damit verbundene Fight Meta:
Aktuelle Regelung:
Pro Partei dürfen maximal 2 BF-Fahrzeuge eingesetzt werden, wobei jedes BF-Fahrzeug nur mit einer Person besetzt sein darf.
Der Backstep darf ausschließlich mit einem Fraktionsfahrzeug und maximal 4 Personen durchgeführt werden.
Pro Fraktion darf ein Helikopter eingesetzt werden, hierbei gelten die allgemeinen Helikopter-Regeln.
Auf den Bodenverkauf gilt für die jeweilige Fraktion ein Cooldown von 2 Stunden.
Bei spontanen Fights ist die Umsetzung der First Contact Regel erschwert. Daher gelten folgende Regelungen.
Jeder, der nachrückt, muss umgehend aussteigen.
Nachrückende Personen dürfen sich anschließend nicht weiter als 500 Meter vom ursprünglichen Schussgefecht entfernen.
Das spontane Pushen einer Route zählt als spontaner Konflikt und fällt ebenfalls unter diese Regel.
Nachkommende Fraktionsmitglieder haben maximal 10 Minuten Zeit, um am Kampfgeschehen teilzunehmen. Danach ist ein Nachrücken nicht mehr gestattet.
Nach einem Helifight gilt Folgendes:
- Alle Insassen müssen nach dem Helifight entweder bei der Masse abgesetzt werden oder mit dem Fallschirm abspringen und dort landen.,
- Der Helikopter darf anschließend nur noch als Spotter (allein) in der Luft bleiben.,
- Es ist nicht erlaubt, Spieler nach dem Helifight einzusammeln oder erneut abzusetzen.,
- Wird bei einem gegnerischen Helikopter z. B. der Rightgunner ausgeschaltet, darf dieser nicht neu besetzt werden.
- Der Heli darf nicht neu besetzt werden
- Kein Massesplit in Fights
Nachdem das Caller-Item gezogen wurde, müssen BF-Fahrer nach spätestens 10 Minuten absteigen. Ein erneutes besetzen der BF ist nicht erlaubt.
Sobald eine Partei verloren hat, darf nur noch die Leaderschaft sprechen. Ausnahmen:
- Wenn keine Leaderschaft anwesend ist, oder,
- wenn die verantwortliche Person einen Fehler begangen hat
Zu Fuß nicht erreichbare Dächer dürfen nicht besetzt werden.
Wenn sich Parteien oberhalb vom Observatorium mit Masse auf Masse treffen, um zu kämpfen, ist kein Schußcall erforderlich, da eindeutig ist, dass ein Gefecht stattfindet. Dies ist die einzige Ausnahmeregelung für den Schußcall.
Ein Konflikt gilt als entschieden, sobald eine Partei einen Vorsprung von 4 gewonnenen Fights gegenüber der anderen Partei erreicht hat. Sobald dieser Vorsprung besteht, gilt die Gegnerpartei offiziell als Verlierer und ist verpflichtet, die vereinbarte Auszahlung zu leisten.
Es ist nicht gestattet, Zivilisten anzuheuern, die die "bewusstlosen" Stabilisieren oder zu einem Sanitäter bringen. Es ist auch nicht erlaubt sich nach dem Ausbluten auch, als Zivi angezogen wieder zum Fight zu begeben und die Leute zu retten / bergen.
Konflikte (Syndikat Situationsbedingt)
Jede Fraktion kann eigenständig entscheiden, einen Konflikt mit einer anderen Fraktion zu beginnen. Dabei ist jedoch stets darauf zu achten, dass der Konflikt nachvollziehbar und sinnvoll ist.
Auseinandersetzungen, die ausschließlich aus „Gambo-Gründen“ geführt werden, sind nicht erwünscht. Sollte ein Konflikt außer Kontrolle geraten, kann das Syndikat jederzeit hinzugezogen werden, um einzugreifen. Belohnungssystem: Fraktionen, die vor Beginn eines Konflikts den Weg zum Syndikat suchen und aktiv versuchen, die Situation zunächst auf diplomatischem Wege im RP zu klären, werden künftig belohnt. Diese Fraktionen erhalten zum einen ein höheres Anrecht auf die Edel-Kokain-Route und zum anderen Voucher, die gegen Waffen sowie andere nützliche Items für die Fraktion eingetauscht werden können.